Kurz gesagt
Anthropic zahlt nur für Bücher, die im Register des US Copyright Office standen. Deutsche Autoren gehen in diesem Verfahren wahrscheinlich leer aus. Die Registrierung eines Buches kostet 45 Dollar, frühestens ab dem 12. November 2026 sind es 55 Dollar.
Diese Nachricht betrifft Autoren, die ihre Bücher selbst veröffentlichen und von denen ein Teil vor Jahren erschienen ist. Das Unternehmen Anthropic entwickelt das KI-Programm Claude. Dafür hat es Millionen Bücher aus Piratenbibliotheken heruntergeladen. Autoren haben eine Sammelklage eingereicht, und am 20. Juli 2026 hat ein Gericht in Kalifornien die Einigung zwischen Klägern und Anthropic genehmigt, juristisch einen Vergleich: Anthropic zahlt 1,5 Milliarden Dollar. Das sind rund 3.000 Dollar pro Buch. Gezahlt wird nur für Bücher, die im Register des US Copyright Office, der Urheberrechtsbehörde der USA, standen. Bücher in anderen Sprachen als Englisch werden dort selten registriert, deshalb gehen deutsche Autoren in diesem Verfahren wahrscheinlich leer aus. Die nächste Klage gegen einen KI-Entwickler ist aber schon eingereicht. Die Registrierung eines Buches kostet 45 Dollar, den Antrag kann der Autor selbst stellen. Frühestens am 12. November 2026 steigt die Gebühr auf 55 Dollar.
Buch in den USA registrieren: 5 Fakten für Autoren aus Deutschland
- Neues Buch. Wer den Antrag in den ersten drei Monaten nach Erscheinen stellt, kann pauschalen Schadensersatz nach US-Recht verlangen (statutory damages). Das ist ein fester Betrag pro Buch, für den kein Schaden nachgewiesen werden muss. Er gilt dann für jede Urheberrechtsverletzung ab dem ersten Verkaufstag. Die Registrierung kostet derzeit 45 Dollar.
- Bücher aus früheren Jahren. Wurde ein Buch schon unerlaubt kopiert, ändert die Registrierung daran nichts. Sie wirkt nur für Urheberrechtsverletzungen, die nach der Registrierung beginnen.
- Der Fall Anthropic. Rechteinhaber konnten die Zahlung bis zum 30. März 2026 beantragen. Die Frist ist abgelaufen.
- Gebühr. Der neue Preis von 55 Dollar gilt frühestens ab dem 12. November 2026. Den genauen Tag hat das Copyright Office noch nicht genannt.
- Deutschland und EU. Hier braucht ein Buch keine Registrierung, um geschützt zu sein.
Jeder Autor entscheidet selbst, ob er seine Bücher registriert. Unten stehen die Fakten dafür und meine eigene Entscheidung: Ich registriere meine Bücher nicht.
Termine 2026
- 30. März 2026 Die Frist für den Antrag auf Zahlung aus dem Vergleich ist abgelaufen.
- 20. Juli 2026 Das Gericht in Kalifornien genehmigt den Vergleich.
- frühestens 12. November 2026 Die Gebühr für die Registrierung steigt von 45 auf 55 Dollar.
- bis 15. November 2026 Die Website des Vergleichs kündigt die ersten Zahlungen an.
Anthropic-Vergleich nach der Sammelklage: 3.000 Dollar gibt es nur für Bücher im Register des US Copyright Office
Anthropic hat Bücher aus den zwei Piratenbibliotheken LibGen und PiLiMi heruntergeladen. Drei Autoren haben im Namen aller Rechteinhaber der heruntergeladenen Bücher geklagt. Das ist eine Sammelklage: Der einzelne Autor muss nicht selbst vor Gericht gehen. Es genügt, dass sein Buch auf der Liste der Bücher steht, für die Anthropic zahlt. Richterin Araceli Martínez-Olguín hat den Vergleich am 20. Juli 2026 genehmigt. Nach den Worten des Gerichts gab es in einer Sammelklage zum Urheberrecht noch nie einen größeren Vergleich.
Auf der Liste stehen 482.460 Titel. Diese Zahl steht in der Entscheidung des Gerichts. Auf ein Buch entfallen rund 3.000 Dollar vor Abzug der Kosten und der Anwaltshonorare. Die ersten Zahlungen kündigt die Website des Vergleichs bis zum 15. November 2026 an.
Auf die Liste kamen nur heruntergeladene Bücher, die drei Bedingungen erfüllten:
- Das Buch hat eine ISBN oder ASIN.
- Es wurde innerhalb von fünf Jahren nach der ersten Veröffentlichung beim US Copyright Office registriert.
- Es wurde registriert, bevor Anthropic es heruntergeladen hat, oder innerhalb von drei Monaten nach der Veröffentlichung.
Die Staatsangehörigkeit des Autors und die Sprache des Buches kommen in den Bedingungen nicht vor. Ein deutscher Autor mit einem rechtzeitig registrierten Buch konnte auf die Liste kommen.
Warum im Anthropic-Vergleich kaum Bücher stehen, die nicht auf Englisch geschrieben sind: Sie werden in den USA selten registriert
Anthropic hat rund 4 Millionen verschiedene Bücher heruntergeladen. Auf die Liste kamen 482.460, etwa jedes achte. 2,5 Millionen der heruntergeladenen Bücher sind nicht auf Englisch geschrieben. In der offiziellen Mitteilung an die Autoren (Frage 52) steht, dass solche Bücher sehr selten registriert werden und die meisten dieser 2,5 Millionen nicht registriert waren. Eine eigene Zahl für deutsche Bücher gibt es dort nicht. Ich nehme an, dass deutsche Bücher keine Ausnahme sind.
Der Grund liegt nahe. In Deutschland entsteht das Urheberrecht, sobald der Text geschrieben ist, und ein Buch braucht keine Registrierung, um geschützt zu sein. In den USA entsteht das Recht genauso. Vom Eintrag im Register hängt aber ab, was ein Autor vor einem amerikanischen Gericht verlangen kann.
Ob ein Buch auf der Liste steht, zeigt die offizielle Suche nach ISBN, ASIN, Titel oder Autor. Steht das Buch nicht auf der Liste, gibt es dafür kein Geld aus dem Vergleich. Das Gericht hat außerdem festgehalten: Wer ein Buch außerhalb der Liste hat, verliert durch den Vergleich keine Ansprüche.
Sammelklage gegen Anthropic: Das Gericht weist Einwände gegen die Registrierung als Bedingung zurück
Ein Teil der Einwände richtete sich gegen die Bedingung selbst, dass ein Buch eine Registrierungsnummer und eine ISBN oder ASIN braucht. Das Gericht hat diese Einwände zurückgewiesen und auf seine früheren Beschlüsse verwiesen. Danach dient die Registrierung bei jedem Buch auf der Liste als Beweis, und für jedes dieser Bücher kann pauschaler Schadensersatz verlangt werden.
Die nächsten Kläger können ihre Liste bequem wieder nach dem Register zusammenstellen, denn dort steht jedes Buch schon mit dem Tag der Registrierung. Das ist meine Annahme, das Gericht hat das nicht gesagt.
Das nächste Verfahren läuft schon. Am 13. Juli 2026 haben die Verlage Hachette, Cengage und Elsevier gemeinsam mit dem Schriftsteller Scott Turow eine Sammelklage gegen Google eingereicht. Für welche Bücher dort gezahlt wird und ob überhaupt, ist noch offen.
Copyright in den USA anmelden: Was die Registrierung Autoren bringt und was nicht
Das Copyright Office zählt die Vorteile im Merkblatt Circular 1 „Copyright Basics“ auf.
Was sie bringt:
- Pauschalen Schadensersatz. Ohne Registrierung kann der Autor nur den nachgewiesenen Schaden verlangen und den Gewinn dessen, der das Buch unerlaubt genutzt hat. Mit Registrierung setzt das Gericht 750 bis 30.000 Dollar pro Werk fest, bei vorsätzlicher Verletzung bis zu 150.000 Dollar (Paragraf 504 des US-Urheberrechtsgesetzes). Einen Schaden muss der Autor dafür nicht nachweisen.
- Anwaltskosten. Das Gericht kann sie der Gegenseite auferlegen. Ohne Registrierung zahlt der Autor seinen Anwalt selbst.
- Beweis der Rechte. Wurde das Buch in den ersten fünf Jahren nach der Veröffentlichung registriert, gilt die Urkunde vor Gericht als Beweis der Rechte. Das gilt, solange niemand das Gegenteil beweist.
Was sie nicht bringt:
- Nichts für die Vergangenheit. Pauschalen Schadensersatz gibt es nur, wenn die Urheberrechtsverletzung nach dem Datum der Registrierung begonnen hat (Paragraf 412 des Gesetzes). Ein Beispiel: Ein Autor registriert heute ein Buch von 2018. Dann kann er pauschalen Schadensersatz nur für Urheberrechtsverletzungen verlangen, die nach dem heutigen Tag beginnen.
- Kein neues Recht. Das Urheberrecht hat der Autor schon. Die Registrierung fügt die drei Punkte aus der Liste oben hinzu.
- Keine Pflicht. Ist ein Buch zuerst nur außerhalb der USA erschienen, muss es vor einer Klage nicht registriert sein. Pauschalen Schadensersatz gibt es ohne Registrierung trotzdem nicht. Ein Buch, das am selben Tag auch in den USA erschienen ist, gilt als amerikanisches Werk, und ein solches Werk muss vor einer Klage registriert sein. Ob das für ein Buch gilt, das über KDP sofort auf amazon.com stand, weiß ich nicht. Das ist eine Frage für einen Anwalt.
Wird ein Buch innerhalb von drei Monaten nach Erscheinen registriert, kann der Autor den Schadensersatz auch für Urheberrechtsverletzungen ab dem ersten Tag verlangen. Deshalb bringt die Registrierung einem neuen Buch am meisten.
Copyright-Registrierung USA: Die Kosten steigen von 45 auf 55 Dollar, frühestens am 12. November 2026
Am 14. Juli 2026 hat das Copyright Office die neue Gebührentabelle an den Kongress übergeben. Die Zahlen stammen aus der Tabelle selbst.
| Antrag | Jetzt | Nach der Erhöhung |
|---|---|---|
| Ein Buch eines Autors (Single Application) | 45 $ | 55 $ |
| Normaler Antrag (Standard Application) | 65 $ | 85 $ |
| Bis zu 10 unveröffentlichte Manuskripte in einem Antrag | 85 $ | 130 $ |
Ein Buch eines Autors (Single Application)
- 45 $ jetzt
- 55 $ frühestens ab 12. November 2026
Gebühr des US Copyright Office für die Registrierung eines Buches eines Autors.
Nach Paragraf 708 des Gesetzes muss das Copyright Office nach der Übergabe an den Kongress 120 Tage warten. Beschließt der Kongress in dieser Zeit kein Gesetz dagegen, darf es die neuen Gebühren einführen. 120 Tage ab dem 14. Juli enden am 11. November 2026. Die neuen Preise gelten also frühestens ab dem 12. November. Das Copyright Office selbst schreibt nur „im Herbst 2026“. Bis zum 6. Oktober 2026 hat es den genauen Tag nicht genannt, und auf der Gebührenseite stehen die bisherigen 45 Dollar.
Wer den Antrag noch im Oktober stellt, zahlt mit Sicherheit die bisherigen 45 Dollar. Als Datum der Registrierung gilt der Tag, an dem Antrag, Exemplar des Buches und Gebühr in richtiger Form beim Copyright Office eingegangen sind. Wie lange es den Antrag danach prüft, ändert an diesem Datum nichts.
Buch beim US Copyright Office selbst registrieren: Ein Anwalt ist nicht nötig
Nach den Regeln des Copyright Office stellt den Antrag der Autor, der Rechteinhaber oder sein Vertreter. Einen Anwalt verlangen die Regeln nicht. Der Antrag wird auf copyright.gov ausgefüllt, das Formular ist auf Englisch.
Der Antrag für 45 Dollar passt nicht zu jedem Buch. Er setzt voraus, dass es um ein Buch eines einzigen Autors geht, der den gesamten Inhalt selbst geschaffen hat und dem die Rechte gehören. Enthält das Buch fremde Illustrationen oder gibt es einen Mitautor, ist der normale Antrag für 65 Dollar nötig (Circular 11).
Zum Antrag gehört ein Exemplar des Buches. Für ein Buch, das nur außerhalb der USA erschienen ist, verlangt das Copyright Office ein einziges vollständiges Exemplar. In welcher Form es einzureichen ist, steht in Circular 2. Registrieren lässt sich ein Buch jederzeit, solange das Urheberrecht besteht. Von den Fristen von drei Monaten und fünf Jahren hängt nur ab, was der Autor vor Gericht verlangen kann.
Was die Registrierung kostet: 45 Dollar für ein neues Buch, 900 Dollar für 20 ältere
Neues Buch. Der Antrag in den ersten drei Monaten nach Erscheinen kostet 45 Dollar. Dann kann der Autor den Schadensersatz für Urheberrechtsverletzungen ab dem ersten Verkaufstag verlangen.
Bücher aus früheren Jahren. Die Registrierung von 20 Büchern kostet derzeit 900 Dollar und nach der Erhöhung 1.100 Dollar, wenn jedes Buch zum Antrag für 45 Dollar passt. Für dieses Geld bekommt der Autor das Recht auf pauschalen Schadensersatz bei künftigen Urheberrechtsverletzungen und die Chance, im nächsten Verfahren auf der Liste zu stehen. Eine Garantie gibt es nicht: Vielleicht kommt kein nächstes Verfahren, oder die Liste wird anders zusammengestellt.
Ohne Registrierung. In Deutschland und der EU ändert sich für den Autor nichts. Er kann vor einem US-Gericht keinen pauschalen Schadensersatz verlangen, und seine Bücher stehen nicht auf den Listen möglicher künftiger Vergleiche.
Warum ich meine Bücher in den USA nicht registriere
Meine Bücher stehen nicht im Register der USA, und ich werde sie dort nicht eintragen lassen. Dafür habe ich drei Gründe.
Erstens: Für die Vergangenheit bringt die Registrierung nichts. Wenn meine Bücher schon heruntergeladen wurden, bekomme ich dafür keinen pauschalen Schadensersatz.
Zweitens: Für 20 Bücher würde ich 900 Dollar zahlen, und dafür bekäme ich nur eine Chance. Geld bringt sie erst, wenn drei Dinge zusammenkommen: Es gibt ein neues Verfahren, meine Bücher sind unter den heruntergeladenen, und das Gericht stellt die Liste wieder nach dem Register zusammen. Keine der drei Bedingungen hängt von mir ab.
Drittens: Meine Bücher sind auf Deutsch geschrieben und werden in Deutschland, Österreich und der Schweiz verkauft. Hier gelten meine Rechte ohne Registrierung. Wegen eines einzelnen Buches würde ich in den USA nicht klagen. Das gilt auch für meine neuen Bücher, deshalb registriere ich sie ebenfalls nicht.
Das ist meine Entscheidung für meine Bücher. Bei anderen Autoren kann die Rechnung anders aussehen, zum Beispiel wenn ihre Bücher auf Englisch erscheinen oder sich auf amazon.com gut verkaufen.
Keine Rechtsberatung: 4 Fragen für einen Anwalt für US-Urheberrecht
Dieser Artikel ordnet eine Nachricht und ihre Fristen ein. Er ist keine Rechtsberatung. Ich bin kein Jurist. Wer sich für die Registrierung entscheidet, klärt die Fragen unten mit einem Anwalt für US-Urheberrecht. Ein deutscher Anwalt für Urheberrecht hilft hier kaum weiter, denn die Registrierung folgt amerikanischem Recht.
Fragen für den Anwalt:
- Gilt ein Buch, das über KDP sofort auf amazon.com stand, als in den USA erschienen, und was folgt daraus?
- Wie werden Bücher unter Pseudonym registriert?
- Passt ein Buch mit dem Cover eines Designers zum Antrag für 45 Dollar?
- Lohnt sich der Antrag für bis zu zehn unveröffentlichte Manuskripte (85 Dollar) für künftige Bücher?
Mehr Einordnungen für Autoren im Rundbrief
Im Rundbrief für Autoren ordne ich Nachrichten vom Buchmarkt für Autoren ein, die ihre Bücher selbst veröffentlichen. Das Anmeldeformular steht unter dem Artikel.
Quellen
Geprüft am 6. Oktober 2026.
- Offizielle Website des Vergleichs Bartz v. Anthropic, Fristen und Zahlungen: https://www.anthropiccopyrightsettlement.com/
- Wichtige Termine des Vergleichs: https://www.anthropiccopyrightsettlement.com/dates
- Entscheidung des Gerichts vom 20.07.2026 (Order Granting Final Approval, Dokument 680) und Mitteilung an die Autoren (Long-Form Notice): https://www.anthropiccopyrightsettlement.com/documents
- Suche nach einem Buch in der Liste: https://secure.anthropiccopyrightsettlement.com/lookup
- Authors Guild zur Genehmigung des Vergleichs, 21.07.2026: https://authorsguild.org/news/court-grants-final-approval-anthropic-copyright-settlement/
- U.S. Copyright Office, Mitteilung zur Übergabe der Gebührentabelle an den Kongress, 14.07.2026: https://www.copyright.gov/newsnet/2026/1090.html
- U.S. Copyright Office, neue Gebührentabelle: https://www.copyright.gov/rulemaking/feestudy2026/proposed-fee-schedule.pdf
- U.S. Copyright Office, geltende Gebühren: https://www.copyright.gov/about/fees.html
- U.S. Copyright Office, Circular 1 „Copyright Basics“: https://www.copyright.gov/circs/circ01.pdf
- U.S. Copyright Office, Circular 2 „Copyright Registration“: https://www.copyright.gov/circs/circ02.pdf
- U.S. Copyright Office, Circular 11 „Using the Single Application“: https://www.copyright.gov/circs/circ11.pdf
- US-Urheberrechtsgesetz, Paragraf 504 (Schadensersatz): https://www.law.cornell.edu/uscode/text/17/504
- US-Urheberrechtsgesetz, Paragraf 412 (Registrierung als Voraussetzung für den Schadensersatz): https://www.law.cornell.edu/uscode/text/17/412
- US-Urheberrechtsgesetz, Paragraf 708 (Gebühren, Frist von 120 Tagen): https://www.law.cornell.edu/uscode/text/17/708
- Regeln für die Registrierung, 37 CFR 202.3: https://www.law.cornell.edu/cfr/text/37/202.3
- Hachette Book Group zur Klage gegen Google: https://www.hachettebookgroup.com/news/publishers-and-authors-file-class-action-lawsuit-against-google-for-willful-copyright-infringement-to-develop-gemini-ai-models/

Andreas Otter
20 veröffentlichte Bücher, über eine Million Leser. Buchmarketing betreibt er täglich an den eigenen Titeln, bevor eine Methode zu unseren Kunden geht.
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